Werde immer Informiert...

über die Aktuellen Themen des FC Bayern und der DFB-Elf!

Melde dich jetzt an!
Email Adresse

Für wen Boateng sein Handy zum Selfie zückt

Featured Image

Der Mann ist groß, exakt 192 Zentimter. Beim Selfie mit Jerome Boateng im DFB-Mannschaftshotel in Hamburg komme ich in Versuchung, mich auf Zehenspitzen zu stellen. Aber auch dann reicht es nicht. In den sozialen Netzwerken sieht man den Bayern-Star selbst gerne, mit Sportgrößen posieren. Wen hat er selbst zuletzt um ein Selfie gebeten? 

Die Frage lässt ihn ein wenig schmunzeln, dann fällt es ihm ein. „Ich war zuletzt bei einem Rihanna-Konzert in Berlin zusammen mit James Harden.“ Der US-Basketballspieler der Housten Rockets mit dem pechschwarzen Vollbart ist noch mal vier Zentimeter größer als der deutsche Nationalverteidiger. Für ihn zückte Boateng sein Handy, postete das Bild. Die US-Stars haben es dem Müncher angetan. Wenn er über sie spricht, leuchten seine Augen. Das gilt für Baskettball genauso wie American Football. „Odell Beckham habe ich auch schon mal in der Kabine nach einem Spiel besucht. In den USA laufen die Reporter den Profis bis in die Dusche hinterher“, erzählt Boateng noch immer etwas irritiert über die freizügige Interview-Situation, die nicht nur bei den New York Giants Standard ist. Für Boateng war das neu. Wäre das nicht einer Innovation für die Berichterstattung in der Bundesliga? Jerome prustet los, schüttelt lachend den Kopf: „Das wäre bei uns unvorstellbar!“ 

Ich muss ihm Recht geben: Irgendwie will ich mir das auch nicht vorstellen. Beim Kaffee im Hotel „Meridien“ spricht es sich doch ungezwungener.

Das Interview mit Jerome Boateng über die FCB-Kapitänsbinde, eine EM-Pokal-Tätowierung und seinem Glauben ist heute in Sport Bild erschienen.

 

Werde immer Informiert...

über die Aktuellen Themen des FC Bayern und der DFB-Elf!

Melde dich jetzt an!
Email Adresse