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Guardiola kämpft in der Champions League gegen seinen Alptraum

Mit dem Einzug ins Champions-League-Halbfinale kann Pep Guardiola weiter an seinem persönlichen Münchner Märchen schreiben. Gewinnt er in seinem dritten Amtsjahr zum Abschluss das Triple, hat der Katalane alles richtig gemacht. Vergessen wären dann die deutlichen Halbfinal-Niederlagen gegen seinen einstigen spanischen Erzrivalen Real Madrid sowie seinen Ex-Klub FC Barcelona. Schon jetzt hat Guardiola die Basis gelegt, dass er zumindest mit der Meisterschaft einen ordentlichen Abschluss beim FC Bayern feiern darf. Dennoch schwebt noch ein Alptraum über ihn, der Guardiola im Saison-Endspurt einholen könnte. Allein ein Ausscheiden gegen seinen zukünftigen und früh verkündeten Arbeitgeber Manchester City würde diese bisher erfolgreiche Ära nachhaltig beschädigen. Für Guardiola selbst könnte es sogar noch schlimmer kommen: Sollte City – das erstmals das Halbfinale in der Königsklasse erreicht hat – am Ende sogar die Champions League gewinnen, müsste der Spanier erneut nach Bayern den amtierenden Titelträger übernehmen. Den lang gehegten Traum des Premier-League-Klubs hätte mit Manuel Pellegrini – wie Jupp Heynckes bei Bayern mit dem Triple – sein direkter Vorgänger schon erfüllt. Viel mehr ginge dann nicht für Guardiola in Manchester – es sei denn, die erneute undankbare Triple-Jagd.

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