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Pep: „Jemand wollte mich treffen“

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Die Bild-Zeitung hatte klar das Thema für die Pressekonferenz mit seiner Schlagzeile gesetzt: „Guardiola-Ausraster in der Bayern-Kabine“ Die Frage war nur noch: Wie würde Guardiola reagieren?

Die Pressekonferenz startet mit einer Frage zum Spiel beim FC Ingolstadt. Auch der zweite Reporter greift das Thema, das alle im Raum interessiert, nicht auf. So stelle ich die Frage: Herr Guardiola, wie ist Ihre Sichweise zu dem Vorfall in der Bayern-Kabine. 

Guardiola erwidert ruhig und gefasst meinen Blick, er ist ganz offensichtlich auf die Frage vorbereitet. Umso schwerer wiegt die Wucht seiner Antwort, die er sich zuvor überlegt hat. 

Guardiola sagt: „Normalerweise bleibt das, was in der Kabine passiert, in der Kabine. Die Leute, die da gesprochen haben, wollten mich treffen. Das ist in meinen drei Jahren hier viele Male passiert. Die Leute wollten mich treffen, aber sie treffen dabei vor allem die Mannschaft und den Verein. Ich habe in meinen drei Jahren hier die Situation akzeptiert.“

Normalerweise bricht Guardiola nach mehreren Fragen zu einem ungeliebten Thema ab, lässt sie unterbinden. Heute nicht. Immer wieder geht er auf das Thema ein.  Auf die Vorwürfe gegen die medizinische Abteilung, die er in der Kabine erhoben hat, schweigt er jedoch. Die Person, welche die Interna rausgibt? Interessiert ihn nicht. Vielleicht steckt die größte Erkenntnis in dem Satz, den Guardiola auch noch zu dem Thema formulierte: „Es ist ein Problem für den Verein. Ich werde nächste Saison nicht mehr da sein.“

Pep Guardiola hat mit dem FC Bayern abgeschlossen. 

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